Du bist hier: sportalis Oberhausen  >  Artikel  >  SWO-Jugend verliert knapp gegen Tabellenersten

30.01.2012: Sportportal Oberhausen

SWO-Jugend verliert knapp gegen Tabellenersten

Schach / 4.Runde Jugendverbandsliga
Einen unnötigen Spielverlust musste die Jugend von SWO in der 4.Runde der Jugendverbandsliga hinnehmen und verlor 3,5:4,5 gegen Berghofen-Hörde.

An Brett 7 wählte Sebastian Bauer das Zweispringerspiel im Nachzug und geriet in der Preußischen Partie unter die Räder - Matt im 7.Zug. An Brett 8 begann Max Wildner hoffnungsvoll, stellte dann aber ohne Not die Qualität ein. Nach mehreren weiteren kleinen Fehlern war auch für ihn nach 45 Minuten Schluss. Da führten die Gäste bereits 2:0. Severin Josten an Brett 1 erzielte dann den Anschlusstreffer, als er seinen Gegner in der Entwicklung überflügelte und nach 2 Stunden zur Aufgabe zwang. Sven Heintze an Brett 2 hatte die etwas bequemere Stellung, als sein Gegner einen Angriff von Sven überschätze und grundlos die Partie aufgab. Nur wenig später hatte der Gegner von Robin Nierhaus genug vom kraftvollen Druckspiel und gab auf. Damit ging Schwarz-Weiß Oberhausen sogar 3:2 in Führung. Doch die Partien von Christian Schwarz an Brett 5 und Stefan Lobbenmeier an Brett 6 standen zu diesem Zeitpunkt auf Verlust. So musste Khoa Trinh an Brett 3 seine remisträchtige Partie weiterspielen und auf einen Fehler des Gegners warten. Doch nach 4 Stunden war es Trinh, der seine Partie überzog und dem Gegner zum Gewinn gratulieren musste. Christian Schwarz erkämpfte sich, begünstigt durch schwache Züge des Gegners, Zug um Zug eine bessere Stellung, so dass sein Gegner sich genötigt sah, ihm ein Remisangebot zu unterbreiten. Doch Schwarz wartete erstmal auf den Ausgang der Partie seines Brettnachbarn Stefan Lobbenmeier. Dieser hatte sich, wie sein Gegner, durch Bauernumwandlung eine neue Dame beschafft und machte sich nun auf, durch Dauerschach den fehlenden halben Punkt zu ergattern. Doch sein Gegner hoffte auf einen Fehler von ihm und wollte kein Remis geben. Nach 38x Schach tat ihm dann Lobbenmeier den Gefallen und ließ den König aus dem Dauerschach entweichen. Nach dem anschließenden Damentausch war die Partie mit einem Minusturm nicht mehr zu halten und Lobbenmeier gab auf. Da in der Zwischenzeit die Uhr von Christian Schwarz weiter lief, hatte dieser anschließend nicht mehr genügend Zeit, seine schwierige Partie auf Gewinn zu spielen, willigte ins Remis ein und besiegelte damit die Niederlage zum 3,5:4,5.

Noch keine Beiträge vorhanden.
Bitte Beitrag eingeben:
Ihr Name    
Ihre Email    
Betreff 
Beitrag*
Kategorie auswählen

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spam-Abwehr.

Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.*
CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz

Login                    Passwort