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15.12.2010: LAV Athleten nahmen an den Deutschen Crosslauf Meisterschaft in Ingoltstadt teil

Deutsche Crosslauf Meisterschaft in Ingoltstadt

Bis ins bayerische Ingolstadt mussten die Athleten der LAV Oberhausen fahren, um bei den Deutschen Crosslauf Meisterschaften zu starten.
Auf dem einen Kilometer langen Rundkurs, der drei mal zu durchlaufen war, musste neben einem Anstieg von 40 % einige enge Kurven in Anstiegen, künstliche Hindernisse und ein Matschabschnitt durchlaufen werden.

Der B-Jugendliche Robin Wortelkamp durfte als Erster den Parcours testen. Schon in einer der ersten Kurve wurde er vom Hintermann geschubst, kam ins Straucheln und fiel hin. Das kostete nicht nur Zeit sondern brachte ihn auch aus dem Rhythmus. So kam er nach 11,02 Minuten als 51. eines mit 98 Teilnehmern besetzten Feldes sichtlich unzufrieden ins Ziel. 

Annika Vössing musste die gleiche Strecke von 3,1 Kilometer laufen. Das mit den 62 besten Läuferinnen aus Deutschland besetzte Feld war nicht ganz so groß, doch gab es auch hier den ein oder anderen Rempler. Annnika lief mit in die Führungsgruppe und konnte sich dort knapp zwei Runden halten. Doch die Verfolger rückten immer näher. Trainer Josef Ziegenfuß machte sie eindrücklich auf diese Situation aufmerksam und Annika mobilisierte noch einmal ihre letzten Reserven. Sichtlich erschöpft aber nicht ganz zufrieden beendete sie diesen Lauf nach 11,50 Minuten. Damit kam sie auf den sechsten Platz und verfehlte so nur knapp das Siegerpodest. Angesichts ihres nicht speziel darauf ausgerichteten Trainings, Triathlon ist ihre Leidenschaft,  kann das Ergebnis nicht hoch genug eingestuft werden.

Den Lauf seines Lebens lief der für den TV Wattenscheid 01 startende Oberhausener Tim Sporkmann. Da er der A-Jugend angehört, musste er sechs Runden laufen. Er abeitete sich stetig weiter nach vorne und konnte nach 21,11 Minuten von 91 Teilnehmern den zwölften Platz belegen und war vor Freude über seine Leistung schier aus den Häuschen.

Stefan Naunheim startetet beim Werfertag in Gladbeck. Das Wetter war gut, aber die Wettkampfbedingungen nicht optimal. So musste er zwischen den Versuchen fast 45 Minuten  warten. Er fand nicht zu seinem Anlauf und beendetet den Wettkampf mit 62,44 Metern als klarer Sieger in der Männerklasse.

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